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Freitag, August 17, 2007

300 - Der Film auf DVD

Am 24. August ist es endlich soweit und der Film "300" erscheint auf DVD. Ebi Amazon wird er ab 17,95 Euro zu haben sein und wer jetzt vorbestellt, muss keine Versandkosten zahlen.

Bei Weltbild.de ist er ebenfalls bereits bestellbar, allerdings kostet er dort immerhin 0,04 Euro mehr ;-)

Donnerstag, Mai 31, 2007

300 - Der Film

Inhalt

„Leb wohl Liebste“. Er spricht es nicht aus! Für Zärtlichkeit ist hier kein Platz. Kein Platz für Schwäche, nicht in Sparta. Nur die Starken, die unbeugsamen dürfen sich Spartiaten nennen…

die Zuschauer vernehmen diese Sätze und sehen, wie Spartas König Leonidas mit 300 seiner Männer in den Norden Griechenlands zieht. Es steht ihnen eine schlacht gegen einen Gegner bevor, dessen stärke nur zu schätzen ist, dessen Ziel Unterwerfung heißt und dessen Wut von Leonidas selbst geweckt wurde.


Der Film beginnt mit der Erzählung von König Leonidas Kindheit. Die Spartaner sind ein stolzes Volk. Sie sind ein Volk der Krieger, ihre Männer und Frauen verkörpern Kraft, Freiheit und Kampfeswillen. Schwäche wird nicht geduldet, kranke oder schwache Babys sofort getötet. Ein Spartanischer Junge wächst als Krieger auf. Er wird unterrichtet in der Kunst des Kampfes, des Überlebens und in der Fähigkeit Schmerzen zu ertragen. Als kleines Kind schon von der Mutter getrennt muss er sich behaupten, er muss Prüfungen bestehen und überleben. Nur so wird er zum Spartiaten.

So auch König Leonidas. Er regiert bereits seit vielen Jahren, als ein persischer Abgesandter in Sparta eintrifft. Seine Forderung: Erde und Wasser für den Gottkönig Xerxes. Zum Zeichen der Unterwerfung. Dies erweckt Wut in Leonidas. Der Perser droht Sparta mit Sklaverei und Unterwerfung, breitet die Schädel getöteter Könige aus und beleidigt die Königin. Mit den Worten „Das ist Sparta!“ tritt Leonidas ihn in einen nicht enden zu scheinenden Abgrund. Er ist sich bewusst, dass es bald zum größten Kampf kommen wird, den Sparta jemals Kämpfen musste. Ein Kampf um Leben, Freiheit und Ehre. Gegen eine Streitmacht, die gekommen ist die Welt zu beherrschen.

Wie es Tradition ist, muss König Leonidas bevor er in den Krieg zieht das Orakel befragen. Verunstaltete, eklige Böcke, mehr Monster als Menschen und trotzdem benötigt er ihre Zustimmung. Er beschenkt sie reichlich mit Gold, denn auch sie gieren nach Reichtum und Macht. Doch Leonidas erfährt Ablehnung. Ein Religiöses Fest steht an, ein Fest an dem traditionell keine Kriege geführt werden. Der König ist sauer und doch machtlos. Das Wort der Alten zählt in Sparta viel, er kann nicht mit dem Heer in die schlacht ziehen. Diesmal konnte er die Zusage des Orakels nicht erkaufen. Es wurde bereits bezahlt: mit persischen Münzen.

Leonidas muss sich etwas anderes einfallen lassen. Die kampflose Unterwerfung kommt für ihn nicht in Frage. So lässt er 300 Männer zusammenkommen. Sofort sind auch einige zwielichtige Mitglieder des hohen Rates zum Geschehen geeilt. Sie ermahnen den König, er dürfe nicht mit dem Heer in die Schlacht ziehen. Leonidas verneint das. Seine Männer seien kein Heer, sondern nur seine Leibgarde, er ziehe nicht in die Schlacht sondern wolle wandern, lange wandern, zur nordgriechischen Küste.

So marschieren die Männer los. Zurück bleiben die Verärgerten Minister, das große Heer und eine einsame Königin samt Sohn.

Die persischen Truppen müssen, an der Küste angekommen, durch eine enge Felsschlucht. Dort, so der Plan Leonidas, wäre die Überzahl der Perser nutzlos, dort wolle man eine Angriffswelle nach der anderen aufhalten.

Der Zuschauer muss nun nicht mehr lange warten und der Film beginnt endlich mit dem, was ihn so sehenswert macht: bildgewaltige Schlachtszenen. Gottkönig Xerxes kommt mit dem größten Heer nach Griechenland, dass die Welt je gesehen hat. Seine Armee lässt die Erde beben, ihre Pfeile verdunkeln den Himmel. Doch Leonidas und seine Mannen kennen keine Furcht. „Nehmt ihnen alles, doch schenkt ihnen nichts!“, die Schlacht beginnt…

Kritik

Der auf Frank Millers (Sin City) Comic basierende Film von Zack Snyder ist wahrlich nicht jedermanns Sache. Logik, tiefsinnige Dialoge, eine rundum geschlossene Story, Vielschichtigkeit der Handlung – wer auf dies alles in einem Film nicht verzichten kann, der ist mit 300 nicht unbedingt gut bedient. Auch blutige Kampfszenen erfreuen nicht jeden Zuschauer. Doch gerade das ist es, womit 300 auftrumpfen kann. Die Kämpfe sind unglaublich dynamisch und grandios choreographiert. Das Adrenalin fließt in Strömen. Der Zuschauer befindet sich in einer effektvollen Schlacht gegen Monster und mutantenähnliche Wesen. In Scharen fallen diese zu Boden, das Blut fließt in Strömen und die Muskelbepackten Spartiaten zerschlagen eine Angriffswelle nach der nächsten. 300 ist ein bildgewaltiger und Actiongeladener Heldenepos. Als Zuschauer muss man sich darauf gewiss einlassen, Freunde von Friede-Freude-Eierkuchenfilmen werden sich diesen Film definitiv nicht bis zum Ende anschauen mögen. Die Prioritäten sind im Film ganz klar verteilt: muskulöse Krieger, brutale Kämpfe und großartige Effekte. Ersteres wird durch Gerard Butler (Das Phantom der Oper, Die Herrschaft des Feuers) in der Rolle des Leonidas sichergestellt. Ihm zur Seite stehen David Wenham (Herr der Ringe - Die zwei Türme, Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Van Helsing) und Michael Fassbinder („Band Of Brothers“), sowie dutzende weitere Waschbrettbauch tragende Schauspieler.

Mit großen Dialogen wird der Zuschauer leider nicht bedient. Der Film versucht zwar noch einen weiteren Handlungsstrang einzubringen, indem Leonidas Frau Gorgo (Lena Headey) mit einem Appell an den Rat der Spartaner versucht, diesen zu überzeugen das Heer Spartas ebenfalls in die Schlacht zu schicken. Doch ihr, sowie das Leonidas Gerede über Ehre, Rechte und Freiheit wirken in Anbetracht der Tatsache, das die Spartaner ihre eigenen Kinder töten und blutgierige Krieger sind, nicht besonders glaubwürdig.

Der Film polarisiert wie kein Zweiter zurzeit. Die Iraner fühlen sich von den Amerikanern angegriffen, werden sie doch in 300 als verabscheuungswürdige Mutanten dargestellt. Dies stimmt auch, „Gut und Böse“ sind im Film ganz klar verteilt. Doch sollte man bei all der Diskussion um Gewalt, Körperkult und faschistoider Ideologie im Film nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine Comicverfilmung handelt, in der die Zuschauer in erster Linie von den genialen Kampfszenen begeistert und sich bewusst sind, das all das was sie sehen pure Fiktion ist. Es steht jedoch außer Frage, dass 300 ein Film ist, der sich nicht für den allgemeinen Filmabend eignet. Die vielen Schlachtrufe sowie die immer wieder zelebrierte Kriegermentalität der Spartaner können gewiss dem einen oder anderen Zuschauer ziemlich auf die nerven gehen. Andererseits bietet genau dies, gepaart mit spannenden und effektvollen Schlachten, den Freunden von großen Kinokämpfen und heroischen Erzählungen einen großen Schauwert. Zu empfehlen ist sicherlich der Trailer des Films. Denn nach dem weis jeder wo er dran ist. Und wer sich dann denkt „wow, das geht ja ab!“, der sollte sich dieses Filmvergnügen auf jeden Fall gönnen.

http://wwws.warnerbros.de/300/

Benotung

Story

4

Besetzung

1-

Action

1

Humor

2-

Spannung

1-

Montag, Mai 14, 2007

Shooter

Er wurde verraten, enttäuscht, um seine Ideale betrogen. Er suchte die Ruhe und wollte seinen persönlichen Frieden finden. Doch plötzlich ist Bob Lee Swagger der meistgesuchte Mann Amerikas. Durch einen Hinterhalt wird aus einem ehemaligen Jäger plötzlich ein gejagter. Er ist verstrickt in ein Spiel aus Korruption und Macht und gewillt es zu Ende zu spielen…





Die Story

Der Film beginnt in einer weiten Landschaft in Äthiopien. Sergeant Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) ist Scharfschütze bei den US-Marines. Genau wie sein Freund und Späher Donny Fenn, ist er Patriot und glaubt an den Sinn seiner Einsätze. Die beiden liegen regungslos auf einem Berg. Ungefähr einen Kilometer von ihnen entfernt verläuft eine Straße. Ihr Auftrag ist es den Straßenverlauf für die eigenen Truppen freizuhalten. Swagger kommt zum Schuss, kann einige feindliche Soldaten treffen. Plötzlich taucht jedoch ein äthiopischer Hubschrauber auf, die beiden Soldaten werden beschossen, neben ihnen explodieren Mörsergranaten. Über Funk erbitten sie Anweisungen, doch erhört werden sie nicht. Die Funkverbindung wurde unterbrochen, die Männer von dem eigenen Vorgesetzten im Stich gelassen. Auf sich alleine gestellt beschießen sie den Hubschrauber. Fenn wird getroffen und stirb neben seinem Freund.

Bob Lee Swagger bricht mit der Army und lebt fortan allein mit seinem Hund in den Bergen, weit abgelegen von jeglicher Zivilisation. Dort verbringt der Aussteiger seine Zeit mit dem Jagen von selbst gezüchtetem Wild und verfolgt über sein Notebook kritisch die Vorgänge in Militär und Regierung. 36 Monate nach dem gescheiterten Einsatz in Afrika bekommt Swagger nun unerwartet Besuch von Colonel Johnson (Danny Glover). Johnson sucht den ehemaligen Scharfschützen auf um ihn nach dessen fachmännischer Hilfe zu bitten. Er eröffnet Swagger, dass man Informationen über einen Anschlag auf den Präsidenten habe. Dieser solle auf einem seiner drei demnächst bevorstehenden öffentlichen Auftritte erschossen werden. Der ehemalige US-Marin soll nun mögliche Positionen des Attentäters analysieren und so den Behörden helfen, den Schützen vor der Tat zu fassen. Swagger will jedoch viel lieber seine Ruhe, lehnt zunächst ab, kann aber dann durch seine, wie er selbst zugibt, immer noch größte Schwachstelle, seinen Patriotismus, geködert werden. Er reist an die relevanten Orte und beobachtet mögliche Schussmöglichkeiten. Schnell ist er sich sicher wie der Schütze vorgehen wird und kann Zeitpunkt und Ort des Schusses klar benennen. Da fällt ein Schuss, eine Menschenmenge schreit auf, die Bodyguards stürmen auf das Podest, der Präsident wurde getroffen. Swagger steht nun alleine in einem Raum, nur noch ein Polizist ist bei ihm, er zielt mit seiner Waffe auf den total überraschten Ex-Soldaten. Swagger stürzt sich aus dem Fenster, wird jedoch noch von 2 Schüssen des Polizisten getroffen und rennt panisch weg. Schnell begreift er die Situation: Er ist Opfer eines Hinterhalts geworden und wird nun für den Mord am Präsidenten verantwortlich gemacht.

Auf seiner Flucht rammt er den jungen CIA Agenten Memphis (Michael Peňa). Dieser hat natürlich keinerlei Chance gegen den perfekt ausgebildeten Soldat und muss mit ansehen wie Swagger, immer wieder seine Unschuld beteuernd, sein Auto klaut. Diese Situation will dem jungen Agenten nicht aus dem Kopf gehen und so sucht und findet er Unstimmigkeiten in den durch die Behörden schnell gelieferten Tatbeweisen. Während dieser Zeit ist Swagger schon auf der Flucht. Stark verwundet sucht er Hilfe bei Sarah Penn, der Witwe seines in Äthiopien gefallenen Freundes. Sie beschließen Kontakt zu Agent Memphis aufzunehmen, welcher selbst immer mehr Misstrauen gegen die Vorfälle aufbaut. Es bildet sich ein ungleiches Team, was gewillt ist die Wahrheit ans Licht und die korrupten Staatsdiener zur Strecke zu bringen…

Kritik

Mit Shooter gelingt Regisseur Antoine Fuqua (Training Day) ein Actionstreifen der, wenn er auch nicht Weltklasse ist, den Zuschauer bis zur letzten Minute begeistern kann. Mit Mark Wahlberg wurde für die Hauptrolle ein Mann an Boot geholt, der zuletzt durch seine Nebenrolle in „Departed: Unter Feinden“ positiv auffiel und hierfür sogar für den Oscar nominiert wurde. Wahlberg wirkt als Actionheld gänzlich unverbraucht und der Zuschauer muss sich zuerst einmal an den eigensinnigen Charakter Bob Lee Swagger gewöhnen. Wahlberg wächst jedoch von Minute zu Minute in seiner Rolle, füllt diese im Verlauf des Filmes ganz aus und schafft es letztendlich komplett zu überzeugen. Mit dem durch den „Nebenrollenprofi“ Michael Peňa (Babel, Million Dollar Baby, World Trade Center) verkörperten CIA Agenten Memphis kommt ein weiter Sympathieträger in den Film. Der unbeholfene, ja teilweiße tollpatschig wirkende junge Memphis stellt so einen sehr schönen Kontrast zum oftmals übertrieben coolen Scharfschützen Swagger dar. Ebenfalls gut besetzt ist die Rolle des korrupten und machtsüchtigen Colonel. Danny Glover (Lethal Weapon 1-4, Saw) schafft es hier einen überzeugenden Bösewicht zu spielen, der zunächst durch seine Zwielichtigkeit und später durch seine Kälte auffällt.

Der Film ist durch und durch ein Actionfilm und hat als solcher, fast schon genretypisch, so seine kleinen Schwachstellen. Diese finden sich in der nicht immer 100% logischen Handlung und der gewissen Vorhersehbarkeit. Actionfans stören sich für normal jedoch nicht sonderlich daran, wenn der Hauptakteur trotz zweier fast tödlicher Schusswunden wie unverletzt durch die Gegend rennt. Und so kommen genau diese Zuschauer auf ihre Kosten. Der Film ist nicht umsonst FSK 18, Gemetzel gibt es jedoch nicht zusehen. Stattdessen jedoch eine Vielzahl an Schüssen und Explosionen.

Inhaltlich lässt sich der Film in drei Teile teilen. Er beginnt mit der Vorgeschichte Swaggers und des Hinterhalts in den dieser gerät. Als nächstes folgen Szenen der Flucht und der Kontaktaufnahme zu Agent Memphis. Den letzten und größten Teil bildet dann der vereinte Kampf gegen die korrupten Staatsmänner. Der Film schafft es, dass der Spannungsverlauf in all dieser Zeit nie abknickt. Mehr noch, ihm gelingt es sogar humoristisch zu überzeugen.

Shooter schafft es durch seine rasante Handlung den Zuschauer bis zuletzt zu fesseln. Freunde des Actionkinos sind somit sicherlich gut bedient. Doch auch all die anderen Zuschauer können, vorausgesetzt sie lassen sich auf die nicht immer realistische Story ein, mit Shooter einen schönen Filmabend erleben.

Benotung

Story

3

Besetzung

2

Action

1-

Humor

2

Spannung

1-

Mittwoch, April 18, 2007

Der Schneider von Panama

Gfeunden habe ich diese DVD vor wenigen Tagen bei Amazon in der Kategorie "4 DVDs für 20 Euro". Und 5 Euro ist diese DVD auf jeden Fall wert.



Benotung:
Story: 2-
Bild: 1
Ton: 1
Schauspieler: 1













Kurze Vorgeschichte
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von John le Carré und ist eine irisch-amerikanische Produktion. Die Hauptrollen werden von Pierce Brosnan und Geoffrey Rush besetzt.

Story

Der britische Spion Andrew Osnard wird nach Panama versetzt, da seine Affäre mit einer Freundin eines Botschafters ans Licht kam. Sein Auftrag in Panama ist es einige Kontakte zu knüpfen um Informationen über die Zukunft des Panama-Kanals zu erfahren. Wobei zu erwähnen ist, dass der Panama-Kanal eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielt.
Auf der Suche nach einer einflussreichen Kontaktperson, stößt Andrew Osnard auf den britischen Schneider Harold, welcher neben seinen Schulden auch eine Begabung im Erfinden von Geschichten hat und etliche reiche und politisch einflussreiche Kunden besitzt. Andrew verspricht dem Schneider eine Menge Geld, wenn dieser Informationen über den Panama-Kanal auftreiben kann. Der Schneider hat jedoch leider keine Möglichkeit Informationen aus seinen Kunden raus zu locken und so erfindet er kurzerhand welche und verlangt immer mehr Geld für eine fiktive Befreiungsgruppe, welche den Präsidenten stürzen will. Andrew merkt, dass die Geschichten des Schneiders nicht der Wahrheit entsprechen, doch er nutzt die Gelegenheit und versucht mit diesen Lügen selbst zu etwas Reichtum zu kommen. Die Lügengeschichten lösen eine ganze Kette von Ereignissen aus, was am Ende den Einmars der US-Amerikaner zur Folge hat.

Mehr möchte ich nicht verraten, aber der Film birgt eine Menge Spannung und zeigt das schöne Panama.

Freitag, Februar 02, 2007

Knockaround Guys mit Vin Diesel

Endlich hat es mal wieder eine kleine DVD-Kritik in dieses Forum geschafft.

Knockaround Guys wird wohl unter dem Genre "Mafia-Filme" eingeordnet, doch eigentlich geht es weniger um die mafiösen Geschäfte in die unsere Helden in diesem Film verwickelt sind, als um die schlagkräftigen Argumente und Krisenbewältigung der Schauspieler. Vin Diesel tritt in seiner bereits gut einstudierten Rolle als Kleinganove auf, welcher sich durchzusetzen weis. Niemand versucht ihn ungestraft zu betrügen. Dies wird mehr Zuschauer bereits in den ersten Minuten des Films deutlich gemacht, in denen Vin Diesel einem Geschäftspartner zeigt, wer der härtere Kerl ist.

Die Story
Die Mafia sieht nicht besonders gern Fehler der eigenen Leute. Dies muss auch Matty (Garry Pepper) erfahren, als er einen Geldkoffer in einem gottverlassenen Kaff im Westen der USA verliert. Um den Koffer wiederzubeschaffen, bevor es die Mafia-Familie merkt, beschließt Matty seine Freunde um Hilfe zu bitten und mit ihnen gemeinsam den Koffer zu suchen. Anfangs scheint es auch einen Hoffnungsschimmer zu geben, nach dem Mattys Freund Taylor (Vin Diesel) die Sache in die Hand genommen hat und das Kaff kräftig aufräumt. Doch leider schalten sich noch zwei korrupte Cops ein, welche mittlerweile an den Geldkoffer gelangt sind.
Zu guter letzt muss doch die ehrenwerte Familie über die Vorkommnisse informiert werden, welche dann auch gleich zur Hilfe eilt. Doch das Ende dürfte den Zuschauer trotzdem überraschen.

Es lohnt sich...gleich neben die anderen Actionfilme mit Vin Diesel in der eigentlichen Hauptrolle stellen!

Samstag, Oktober 14, 2006

The Day After Tomorrow

Zwar schon rund 2 Jahre alt, aber trotzdem einer der besten Filme, wenn es um Spezialeffekte geht. Ein zugeschneites New York mit der vereisten Freiheitsstatue ist nur einer von vielen Schauplätzen, welche in diesem Film mit der modernen Technik in die Eiszeit versetzt wurden.

Fasziniert hat mich, dass dieser Film mit recht wenig hochkarätigen Stars auskommt. Die eigentliche Handlung des Films ist nicht die Schauspielerische, sondern die Veränderung und Reaktion der Natur. Beeindruckende Bilder, welche sich im Kopf des Zuschauers festsetzen und diesen zum Nachdenken anregen. Mit Sicherheit ist dies von Roland Emmerich auch so gewollt. Schließlich ist dieser für seine beeindruckenden Filme bekannt (Independence Day).

Auf jeden Fall ganz nett in der DVD-Sammlung. Am besten daneben noch Platz lassen für den Film des ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten, welcher derzeit in einigen ausgewählten Kinos in Deutschland anläuft (Eine unbequeme Wahrheit).




Freitag, September 22, 2006

Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Ein kurzer Bericht zu später Stunde nach einem Neuzugang in meiner Sammlung...

Eine Liga der genialen Spezialeffekte und Schauspieler treten in diesem Film miteinander auf. Die Story ist außergewöhnlich, passt jedoch zum Regisseur, welcher schließlich auch schon für "Blade" verantwortlich war.

Lasst uns die Welt retten und dabei möglichst viele Legenden und Geschichten unterbringen. Und da der Film schließlich 1944-1945 spielt darf auch ein böser Deutscher nicht fehlen ;-)



Ein Film, über den viel geschrieben wurde und der meist gelobt wurde darf natürlich nicht in einer ordentlichen DVD-Sammlung fehlen. Am besten neben Blade 1+2 und Van Helsing ins Regal schieben.