Samstag, Mai 19, 2007

Neue Bud Spencer DVD


Einer der schönsten Filme mit Bud Spencer wird am 25.06.07 in verbesserter Qualität und mit einigen Zusatzminuten auf DVD erscheinen.

Der Preis wird zwischen 6 und 10 Euro liegen.

Mittwoch, Mai 16, 2007

Neue Amazon-Gutscheine

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Viel Spaß ;-)

Montag, Mai 14, 2007

Shooter

Er wurde verraten, enttäuscht, um seine Ideale betrogen. Er suchte die Ruhe und wollte seinen persönlichen Frieden finden. Doch plötzlich ist Bob Lee Swagger der meistgesuchte Mann Amerikas. Durch einen Hinterhalt wird aus einem ehemaligen Jäger plötzlich ein gejagter. Er ist verstrickt in ein Spiel aus Korruption und Macht und gewillt es zu Ende zu spielen…





Die Story

Der Film beginnt in einer weiten Landschaft in Äthiopien. Sergeant Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) ist Scharfschütze bei den US-Marines. Genau wie sein Freund und Späher Donny Fenn, ist er Patriot und glaubt an den Sinn seiner Einsätze. Die beiden liegen regungslos auf einem Berg. Ungefähr einen Kilometer von ihnen entfernt verläuft eine Straße. Ihr Auftrag ist es den Straßenverlauf für die eigenen Truppen freizuhalten. Swagger kommt zum Schuss, kann einige feindliche Soldaten treffen. Plötzlich taucht jedoch ein äthiopischer Hubschrauber auf, die beiden Soldaten werden beschossen, neben ihnen explodieren Mörsergranaten. Über Funk erbitten sie Anweisungen, doch erhört werden sie nicht. Die Funkverbindung wurde unterbrochen, die Männer von dem eigenen Vorgesetzten im Stich gelassen. Auf sich alleine gestellt beschießen sie den Hubschrauber. Fenn wird getroffen und stirb neben seinem Freund.

Bob Lee Swagger bricht mit der Army und lebt fortan allein mit seinem Hund in den Bergen, weit abgelegen von jeglicher Zivilisation. Dort verbringt der Aussteiger seine Zeit mit dem Jagen von selbst gezüchtetem Wild und verfolgt über sein Notebook kritisch die Vorgänge in Militär und Regierung. 36 Monate nach dem gescheiterten Einsatz in Afrika bekommt Swagger nun unerwartet Besuch von Colonel Johnson (Danny Glover). Johnson sucht den ehemaligen Scharfschützen auf um ihn nach dessen fachmännischer Hilfe zu bitten. Er eröffnet Swagger, dass man Informationen über einen Anschlag auf den Präsidenten habe. Dieser solle auf einem seiner drei demnächst bevorstehenden öffentlichen Auftritte erschossen werden. Der ehemalige US-Marin soll nun mögliche Positionen des Attentäters analysieren und so den Behörden helfen, den Schützen vor der Tat zu fassen. Swagger will jedoch viel lieber seine Ruhe, lehnt zunächst ab, kann aber dann durch seine, wie er selbst zugibt, immer noch größte Schwachstelle, seinen Patriotismus, geködert werden. Er reist an die relevanten Orte und beobachtet mögliche Schussmöglichkeiten. Schnell ist er sich sicher wie der Schütze vorgehen wird und kann Zeitpunkt und Ort des Schusses klar benennen. Da fällt ein Schuss, eine Menschenmenge schreit auf, die Bodyguards stürmen auf das Podest, der Präsident wurde getroffen. Swagger steht nun alleine in einem Raum, nur noch ein Polizist ist bei ihm, er zielt mit seiner Waffe auf den total überraschten Ex-Soldaten. Swagger stürzt sich aus dem Fenster, wird jedoch noch von 2 Schüssen des Polizisten getroffen und rennt panisch weg. Schnell begreift er die Situation: Er ist Opfer eines Hinterhalts geworden und wird nun für den Mord am Präsidenten verantwortlich gemacht.

Auf seiner Flucht rammt er den jungen CIA Agenten Memphis (Michael Peňa). Dieser hat natürlich keinerlei Chance gegen den perfekt ausgebildeten Soldat und muss mit ansehen wie Swagger, immer wieder seine Unschuld beteuernd, sein Auto klaut. Diese Situation will dem jungen Agenten nicht aus dem Kopf gehen und so sucht und findet er Unstimmigkeiten in den durch die Behörden schnell gelieferten Tatbeweisen. Während dieser Zeit ist Swagger schon auf der Flucht. Stark verwundet sucht er Hilfe bei Sarah Penn, der Witwe seines in Äthiopien gefallenen Freundes. Sie beschließen Kontakt zu Agent Memphis aufzunehmen, welcher selbst immer mehr Misstrauen gegen die Vorfälle aufbaut. Es bildet sich ein ungleiches Team, was gewillt ist die Wahrheit ans Licht und die korrupten Staatsdiener zur Strecke zu bringen…

Kritik

Mit Shooter gelingt Regisseur Antoine Fuqua (Training Day) ein Actionstreifen der, wenn er auch nicht Weltklasse ist, den Zuschauer bis zur letzten Minute begeistern kann. Mit Mark Wahlberg wurde für die Hauptrolle ein Mann an Boot geholt, der zuletzt durch seine Nebenrolle in „Departed: Unter Feinden“ positiv auffiel und hierfür sogar für den Oscar nominiert wurde. Wahlberg wirkt als Actionheld gänzlich unverbraucht und der Zuschauer muss sich zuerst einmal an den eigensinnigen Charakter Bob Lee Swagger gewöhnen. Wahlberg wächst jedoch von Minute zu Minute in seiner Rolle, füllt diese im Verlauf des Filmes ganz aus und schafft es letztendlich komplett zu überzeugen. Mit dem durch den „Nebenrollenprofi“ Michael Peňa (Babel, Million Dollar Baby, World Trade Center) verkörperten CIA Agenten Memphis kommt ein weiter Sympathieträger in den Film. Der unbeholfene, ja teilweiße tollpatschig wirkende junge Memphis stellt so einen sehr schönen Kontrast zum oftmals übertrieben coolen Scharfschützen Swagger dar. Ebenfalls gut besetzt ist die Rolle des korrupten und machtsüchtigen Colonel. Danny Glover (Lethal Weapon 1-4, Saw) schafft es hier einen überzeugenden Bösewicht zu spielen, der zunächst durch seine Zwielichtigkeit und später durch seine Kälte auffällt.

Der Film ist durch und durch ein Actionfilm und hat als solcher, fast schon genretypisch, so seine kleinen Schwachstellen. Diese finden sich in der nicht immer 100% logischen Handlung und der gewissen Vorhersehbarkeit. Actionfans stören sich für normal jedoch nicht sonderlich daran, wenn der Hauptakteur trotz zweier fast tödlicher Schusswunden wie unverletzt durch die Gegend rennt. Und so kommen genau diese Zuschauer auf ihre Kosten. Der Film ist nicht umsonst FSK 18, Gemetzel gibt es jedoch nicht zusehen. Stattdessen jedoch eine Vielzahl an Schüssen und Explosionen.

Inhaltlich lässt sich der Film in drei Teile teilen. Er beginnt mit der Vorgeschichte Swaggers und des Hinterhalts in den dieser gerät. Als nächstes folgen Szenen der Flucht und der Kontaktaufnahme zu Agent Memphis. Den letzten und größten Teil bildet dann der vereinte Kampf gegen die korrupten Staatsmänner. Der Film schafft es, dass der Spannungsverlauf in all dieser Zeit nie abknickt. Mehr noch, ihm gelingt es sogar humoristisch zu überzeugen.

Shooter schafft es durch seine rasante Handlung den Zuschauer bis zuletzt zu fesseln. Freunde des Actionkinos sind somit sicherlich gut bedient. Doch auch all die anderen Zuschauer können, vorausgesetzt sie lassen sich auf die nicht immer realistische Story ein, mit Shooter einen schönen Filmabend erleben.

Benotung

Story

3

Besetzung

2

Action

1-

Humor

2

Spannung

1-

Montag, Mai 07, 2007

The Reaping – Die Boten der Apokalypse

„Mose und Aaron taten, wie ihnen der Herr geboten hatte, und Mose hob den Stab und schlug ins Wasser, das im Nil war, vor dem Pharao und seinen Großen. Und alles Wasser im Strom wurde in Blut verwandelt.“ (2. Buch Moses 7/20)

Gott, so steht es in der Bibel, sandte einst 10 Plagen über Ägypten. Der Pharao sollte das Volk Israel aus seiner Sklaverei ziehen lassen. Heute, knapp 2300 Jahre später, in Haven, einem kleinen religiösen Dorf in den Sümpfen Louisianas, werden die Einwohner erneut Zeuge scheinbar übernatürlicher Ereignisse...



Die Story

Das Blut im alten Ägypten nur Algen, die damalige Sonnenverdunklung nur ein Sandsturm, Katherine Winter (gespielt von Hilary Swank) glaubt nicht mehr an Wunder. Die Frühere Pastorin verlor während einer Missionsarbeit im Sudan ihren Mann und ihre Tochter. Sie brach mit der Kirche, wurde Universitätsprofessorin und ist nun Spezialistin im Auflösen scheinbar göttlicher Phänomene. Ihr ruf ist hervorragend, bisher konnte sie jedes ihrer untersuchten Ereignisse naturwissenschaftlich erklären. So kommt es, dass der Lehrer Doug Blackwell (David Morrissey) sie um Hilfe bittet. In seinem Heimatstädtchen geschehen unglaubliche Dinge. Der Fluss hat sich Blutrot gefärbt. Ein Junge wurde dort von seiner kleinen Schwester tot aufgefunden. Die streng religiösen Einwohner sehen dies als Zeichen Gottes und geben der kleinen die Schuld. Katherine folgt deshalb zusammen mit ihrem Kollegen Ben (Idris Elba) der Bitte Dougs und macht sich auf den Weg, das Rätsel zu lösen. Sie stößt auf Geschehnisse die es schwer machen rational zu bleiben und begibt sich auf einen schmalen Weg zwischen Glaube und Aberglaube.

Kritik

The Reaping ist ein Film an dem sich die Meinungen spalten werden. Überzeugt er auf der einen Seite nicht immer durch überragende Story und präsentiert dem Zuschauer nicht wirklich neues, so schafft er es trotzdem Spannung zu erzeugen und bietet dem Genre-Freund ein solides Filmerlebnis. Die vereinzelten Schocksituationen sind gut gelungen, die Traumsequenzen im Film sind einfallsreich gemacht und geben dem Zuschauer tiefe Einblicke in Katherines Vergangenheit, wirken jedoch zeitweiße im Moment zwischen Traum und Realität verwirrend. The Reaping schafft es den ganzen Film lang die Zuschauer über das Ende im Ungewissen zu halten. Dies geschieht über den Zweifel an der Position einiger Charaktere im Film und findet sein wirklich überraschendes Ende in einem großen Finale. Hier kann der Film ganz klar Punkten, am Ende deckt sich dem Zuschauer ein Szenario auf, mit dem er so nicht gerechnet hätte.

Der Star des Films ist ganz klar Hilary Swank. Zumindest etatmäßig, denn sie schafft es zwar die Rolle gut zu besetzten, wirkt aber nicht wie eine zweifache Oscargewinnerin. Hier muss man jedoch verteidigend sagen, dass der Film nicht mehr hergibt. Trotzdem spielt sie souverän und sympathisch. So trägt auch sie ihren Teil dazu bei, dass der Film von Regisseur Stephen Hopkins seine kompletten 99 Minuten gut anzusehen bleibt. The Reaping präsentiert sich als ein solider Horrorfilm, der allerdings nicht im Entferntesten als Schocker zu sehen ist und durchaus auch Freunden von Thrillerfilmen zu empfehlen ist. Wer eine absolut neue Story mit wahnsinnigen Effekten sucht wird von The Reaping leider enttäuscht sein. Allen anderen Filmfans bietet er jedoch wirklich sehenswerte, gute Unterhaltung.

Benotung

Story

3

Besetzung

3

Action

3

Humor

-

Spannung

2

Donnerstag, Mai 03, 2007

The Hills have Eyes

Eine Wüstenlandschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika der 50er Jahre. Man sieht eine Bombe fallen, Staub aufwirbeln, eine riesige Rauchwolke steigt empor und formt einen Pilz von unglaublicher Größe, zu dessen Füßen eine verheerende Druckwelle über das Land zieht. Soldaten und Wissenschaftler liegen in Gräben, beobachten das Spektakel, geschützt werden sie durch eine Sonnenbrille. Immer wieder werden Bilder von Missratenen Babys eingeblendet. Im Hintergrund läuft die ganze Zeit über eine absurd freundliche Melodie…

…Was hier so grotesk, so abstoßend, so sarkastisch beginnt, entwickelt sich im Verlauf des Films zu einem Horror-Gemetzel sondergleichen…

Inhalt

Ethel und Bob Carter wollen ihren Hochzeitstag zusammen mit ihren Kindern Lynn, Brenda und Bobby sowie Lynns Mann Doug und der Tochter des jungen Paares zusammen in San Diego, Kalifornien feiern. Im Wohnwagen fährt die Familie mit ihren beiden Schäferhunden Beauty und Beast durch die Wüste New Mexikos. An einer Mutterseelen allein liegenden Tankstelle empfiehlt ihnen der Tankwart eine Abkürzung und Bob entscheidet sich dem Rat zu folgen um so Zeit zu sparen. Besonders weit gelangt die Familie jedoch nicht, mit von Krähenfüßen aufgeschlitzten Reifen bleibt das Gespann aus Wohnwagen und Auto in dem verlassenen Wüstengebiet liegen. Was die Familie jedoch nicht weiß: Sie sind nicht alleine! In dem Wüstengebiet leben ehemalige Bergarbeiter, welche sich für die Atomtests von der US-Regierung in den 50er Jahren nicht haben vertreiben lassen und so durch die radioaktive Strahlung mutiert sind. Der Tankwart erhält für das Anlocken der ahnungslosen Opfer die Besitztümer der Menschen, die Mutanten wollen sind auf deren Fleisch aus. Davon wissen Bob und Doug jedoch noch nichts und so machen sich beide in verschiedene Richtungen auf um Hilfe zu holen. Während die beiden Männer weg sind kommt es unterdessen zu einem ersten Kontakt der Familie mit den Mutanten. Der Schäferhund Beauty rennt einer Witterung folgend in die Wüste. Der junge Bobby findet das Tier nach einigem Suchen aufgeschlitzt vor und rennt panisch zurück zum Wohnwagen. Er stolpert jedoch und verliert das Bewusstsein. Das Mutantenmädchen Ruby beobachtet ihn, sie trägt seinen roten Pullover, welchen sie schon an der Tankstelle geklaut hatte, tut ihm aber nichts. Bobbys Schwester Branda findet den Jungen kurz darauf und bringt ihn zurück zu den anderen. Auf ihrer Suche nach Hilfe gelangt Doug zu einem Atomkrater mit vielen Autowracks und kehrt daraufhin mit einigen Fundgegenständen zu den anderen zurück. Bob ist inzwischen wider bei der Tankstelle, so er mit ansehen muss, wie sich der Besitzer mit einer Schrotflinte das Leben nimmt. In einem Auto wird er dann von einem der Mutanten niedergeschlagen und verschleppt. Die Mutanten fesseln ihn an einen Baum und zünden ihn unweit der anderen an. Bobby, Lynn, Ethel und Doug versuchen die Flammen zu löschen und bekommen deshalb nicht mit, dass sich im Wohnwagen bereits die zwei der Mutanten Lizard und Pluto befinden. Lizard vergewaltigt die Hilflose Brenda und Pluto will sich gerade an dem Baby zu schaffen machen als die zurückeilende Lynn in den Wohnwagen kommt. Mit ihrem Baby in seiner Gewalt nötigt Pluto die junge Frau sich berühren zu lassen. Den Versuch sich zu wehren bezahlt Lynn mit ihrem Leben und auch Etel, welche den Mutanten Lizard mit einem Stein erschlagen will, wird angeschossen uns stirb kurz darauf. Mit dem Baby in ihrer Gewalt hauen die Mutanten ab. Zurück bleiben nur Doug, Bobby und Brenda. Die drei schwören Rache und Doug macht sich zusammen mit dem Schäferhund Beast auf dem Weg sein Baby zurückzuholen. Was folgt sind Szenen blutiger Kämpfe in einer ehemaligen Atomtest-Stadt der US-Regierung, in der nun die Mutanten leben und der spannende Versuch der beiden jugendlichen Geschwister Bobby und Brenda sich vor den Mutanten zu schützen.

Kritik

Der Film lässt vor allem eines vermissen: eine tiefgründige Story. The Hills have Eyes überzeugt durch grausame Kämpfe mit viel Blut, Spannung und Momenten puren Schocks. Was jedoch dabei letztendlich auf der Strecke bleibt ist die Geschichte. Nun kann man berechtigt die Frage stellen, ob diese in einem solchen Streifen nicht sowieso eher im Hintergrund steht. Und ja, Genre-Fans werden bei The Hills have Eyes voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Die 107 Minuten lange US-Version geizt nicht an Brutalität und Kunstblut. Jedoch muss ganz klar gesagt werden, dass der Film durchaus auch die Chance auf eine gewisse Tiefe der Story gehabt hätte. Eine Kritik an der US-amerikanischen Atompolitik ist zwar durchaus zu erkennen, doch hätte diese durch die Mutanten besser herausgearbeitet werden können. Diese erscheinen jedoch im Film als flache Charaktere, sie sind lediglich Objekte des Gemetzels. Als arme, von der Regierung „geopferte“ Menschen könnten sie jedoch noch viel mehr sein als das. Hier schafft The Hills have Eyes es nicht für einen gewissen Moment über das abschlachten hinaus zu gehen und vergibt somit die Gelegenheit als Horror-Gewalt-Schocker auch noch den Verstand anzusprechen. Die echten Fans dürften dies jedoch großzügig verzeihen. Zart besaitete Zuschauer sollten sich für ihren DVD-Abend aber auf jeden Fall nach einem anderen Film umschauen.

Benotung:

Story: 4 Besetzung: 4 Ton: 2 Action: 2 Horror: 2

Dienstag, April 24, 2007

Bud Spencer und Terence Hill Filmquiz

Einfach die Musik den Filmtiteln zuordnen und in die Top 3 schaffen ;-)

http://www.setto.de/quizbud.php

Freitag, April 20, 2007

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Mal wieder neue Amazon-Gutscheine:

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Viel Spaß ;-)

Good Will Hunting

Will Hunting (Matt Damon) ist ein mehrfach vorbestrafter junger Mann aus den miesesten Vierteln Bostens. Raufereien und Kneipentouren mit seinen Freunden bestimmen sein Leben. Sein Geld verdient er durch das Putzen der Universitätsflure. Doch Will ist anders als sein bester Freund oder die anderen Jungs aus seiner Clique. Er hat eine Gabe, die er jedoch versteckt hält und in derer er sich nicht zu nutzen macht: mathematisches Genie und ein überragenden IQ…

Die Story
Prof. Lambeau ist ein anerkannter Mathematikerprofessor am Massachusetts Institute of Technology. Selbst ein großer Mathematiker, fordert er seine Studenten durch eine schwierige Aufgabe am schwarzen Brett im Flur vor dem Hörsaal auf, ihr Genie unter Beweis zu stellen. Das mathematische Problem wird innerhalb kürzester Zeit richtig gelöst. Der „unbekannte Genius“ ist Will, für den Mathematik eine Leidenschaft ist und der Komplexe Zahlenzusammenhänge aufgrund seines überragenden IQs ohne große Mühen verstehen kann. So versucht er sich, als er wieder einmal die Flure der Universität reinigt auch an der zweiten, von Lambeau gestellten Fragestellung, wird hierbei jedoch vom Professor und dessen Kollegen überrascht und rennt weg. Professor Lambeau muss zur allgemeinen Überraschung feststellen, dass die „Schmierereien“ des Jungen vollkommen richtig sind. Lambeau sieht in Will eines der größten Mathematiktalente aller Zeiten. Der rebellische Will dagegen schert sich um all dies nicht und hat sich für eine Prügelei vor Gericht zu verantworten. Er entkommt ein letztes Mal einer Haftstrafe, jedoch nur unter einer Bedingung: Unter Professor Lambeaus Obhut soll er sich an verschiedenen mathematischen Fragestellungen versuchen, komplexe Gleichungen bearbeiten und zudem regelmäßig zu einem Gespräch mit einem Psychologen gehen. In dem Psychologen Sean McGuire (Robin Williams), welcher in derselben Gegend wie Will groß geworden ist, findet der junge Mann eine Person die ihn plötzlich mit all den Problemen konfrontiert, vor die er sein ganzes Leben lang wegläuft. Will verliebt sich außerdem in Skylar (Minnie Driver), doch auch diese Beziehung scheint durch Willst Ängste vor Verlust und Schmerz zu scheitern. Der Psychologe Sean fordert von Will, dass dieser sich seinen Problemen und seinem Genie stellt. Will ist jedoch hin und her gerissen und steht zwischen seinem dahinplänkelnden, doch sorglosen Leben mit seinen Kumpels und einer Zukunft als talentierter und erfolgreicher, junger Mathematiker.

Kritik
Good Will Hunting ist ein Film, der eine Vielzahl von Problemen thematisiert. Es geht um Themen wie das Erwachsenwerden, um Verantwortung, Verpflichtung und Begabung. Der Film überzeugt durch seinen großartigen Hauptcharakter Will und den Psychologen Sean. Matt Damon, der zusammen mit Ben Affleck das Drehbuch zum Film geschrieben hat, verkörpert glaubhaft einen jungen Mann, der als Kind misshandelt wurde und dessen Leben nun von der Angst verletzt und verlassen zu werden dominiert wird. Will Huntings rebellisches Wesen und seine Schwierigkeiten Nähe zuzulassen und vertrauen aufzubauen werden von Matt Damon großartig verkörpert. Der Psychologe Sean McGuire ist neben Will der zweite große Charakter im Film. Die Gespräche zwischen Will und ihm sind Energie geladen und geben tiefe Einblicke in die Gefühle und Emotionen der beiden Personen. Robin Williams verkörpert die Rolle des ebenfalls mit Problemen zu kämpfenden Psychologen in überragender Art und Weise. Neben Damon und Williams überzeugt auch Minnie Driver in der Rolle der Skylar, einer jungen Studentin die durch ihre Beziehung zu Will für einen romantischen und noch dramatischeren Teil im Film sorgt. Ben Affleck geht in der Rolle von Wills bestem Freund Chuckie ein wenig unter. Seine Loyalität und sein Wunsch, einzig das Beste für seinen Freund zu wollen werden zwar sehr gut dargestellt, jedoch fehlt es ihm ein wenig an Tiefgang. Von Regisseur Gus Van Sant („Psycho“,“Kids“,“To die for“) gut umgesetzt, überzeugt der Film letztendlich als ein Drama, welches seine Stärken in den Figuren Will Hunting und Sean McGuire und deren Psyche hat. Der Oscarprämierte Film bietet dem Zuschauer die Möglichkeit, für 121 Minuten eine gut gelungene Mischung aus Psychoanalyse und Themen wie Liebe, Vertrauen und Verantwortung zu genießen und ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Benotung:
Story: 2 Besetzung: 1- Ton: 1- Bild: 2

Mittwoch, April 18, 2007

Der Schneider von Panama

Gfeunden habe ich diese DVD vor wenigen Tagen bei Amazon in der Kategorie "4 DVDs für 20 Euro". Und 5 Euro ist diese DVD auf jeden Fall wert.



Benotung:
Story: 2-
Bild: 1
Ton: 1
Schauspieler: 1













Kurze Vorgeschichte
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von John le Carré und ist eine irisch-amerikanische Produktion. Die Hauptrollen werden von Pierce Brosnan und Geoffrey Rush besetzt.

Story

Der britische Spion Andrew Osnard wird nach Panama versetzt, da seine Affäre mit einer Freundin eines Botschafters ans Licht kam. Sein Auftrag in Panama ist es einige Kontakte zu knüpfen um Informationen über die Zukunft des Panama-Kanals zu erfahren. Wobei zu erwähnen ist, dass der Panama-Kanal eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielt.
Auf der Suche nach einer einflussreichen Kontaktperson, stößt Andrew Osnard auf den britischen Schneider Harold, welcher neben seinen Schulden auch eine Begabung im Erfinden von Geschichten hat und etliche reiche und politisch einflussreiche Kunden besitzt. Andrew verspricht dem Schneider eine Menge Geld, wenn dieser Informationen über den Panama-Kanal auftreiben kann. Der Schneider hat jedoch leider keine Möglichkeit Informationen aus seinen Kunden raus zu locken und so erfindet er kurzerhand welche und verlangt immer mehr Geld für eine fiktive Befreiungsgruppe, welche den Präsidenten stürzen will. Andrew merkt, dass die Geschichten des Schneiders nicht der Wahrheit entsprechen, doch er nutzt die Gelegenheit und versucht mit diesen Lügen selbst zu etwas Reichtum zu kommen. Die Lügengeschichten lösen eine ganze Kette von Ereignissen aus, was am Ende den Einmars der US-Amerikaner zur Folge hat.

Mehr möchte ich nicht verraten, aber der Film birgt eine Menge Spannung und zeigt das schöne Panama.

Abstimmung beim Hitflip Superblog 2007 gestartet

Vor kurzem ist die Abstimmungsrunde für den Superblog 2007 bei Hitflip gestartet. Ich würd emich natürlich freuen in der jeweiligen Kategorie zu den Top 3 zählen zu können und bitte euch deshalb:

Votet jetzt für den DVD-Blog beim Hitflip Superblog 2007:


Diese Abstimmung findet im Rahmen der Superblogs 2007

Über das Ergebnis werde ich natürlich berichten ;-)

Montag, April 16, 2007

Bud-Spencer.info und Terence-Hill.info

Ab sofort ist unser Blog auch unter Bud-Spencer.info und Terence-Hill.info erreichbar. Eventuell wird demnächst sogar eine weitere Domain unseren Blog schmücken, welche auch schon einige Besucher mitbringt. Außerdem wird demnächst ein neuer Autor seine Arbeit aufnehmen.

Sonntag, April 15, 2007

Marschier oder stirb mit Terence Hill

Vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 12.04.07, ist der Film "Marschier oder Stirb" mit Terrence Hill auf DVD erschienen.




Das gnadenlose Leben in der Fremdenlegion müssen 1918 die Soldaten erleben, welche unter der Führung von Major William Foster nach Marokko ziehen. Dort sollen sie die Beduinenstämmen davon abhalten französische Ausgrabungen anzugreifen. Ein Kampf zwischen den Beduinen und den Fremdenlegionären beginnt.

Mittwoch, April 11, 2007

Farbänderungen online

Um mal wieder etwas auszuprobieren, habe ich heute die Farbkombination des Blogs geändert. Wäre eine eigene Header-Grafik sinnvoll? Über Meinungen in Form von Kommentaren, würde ich mich freuen.

DVD-Blog.info ist nominiert

Zwar nicht für den Oscar, aber immerhin bei "Superblogs 2007" von Hitflip. Hitflip ist ja bekannt für die von Bloggern beliebten Aktionen (z.B. Blogitzeljagd).

Infos zum Superblog 2007: http://blog.hitflip.de/superblogs-2007/

Dort könnt ihr ab dem 16. April auch eure Stimme für diesen Blog abgeben, was mich natürlich sehr freuen würde. Eventuell ist dieser Wettbewerb ja auch ein kleiner Antrieb für mich, mal wieder etwas öfter einige Filmkritiken zu posten. Und das allein wäre ja schon mal ein Gewinn für diesen Blog ;-)

Gruß, Max

Montag, März 26, 2007

Bud Spencer und Terence Hill gegen den Funday Monday

Kabel 1 scheint zu Vernunft zu kommen. Statt der langweiligen Comedy-Sendungen greift Kabel 1 seit dem 19. März wieder auf gutes altes Fernsehen zurück. Und zwar Montags mit den Bud Spencer Filmen. So läuft zum Beispiel heute Abend (26.03.07) bei Kabel1 der Klassiker "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" mit Bud Spencer und Terence Hill.

Quelle: http://www.tvmatrix.net/?newsid=7879

Dienstag, März 20, 2007

Zwei Asse trumpfen auf

Bud Spencer und Terrence Hill in einem Meisterwerk.

Nicht nur wegen der typisch guten Filmmusik und den schlagkräftigen Szenen zählt dieser Film zu den Lieblingen meiner Sammlung, sondern auch wegen der originiellen Story. Terrence schmuckelt sich während einer Flucht vor Gläubigern auf das Boot von Buddy und reist als blinder Passagier mit, bis beide auf einer Insel stranden. Nur wird diese von einem kampfwütigen Japaner und einem armen Eingeborenenstamm besiedelt.
Diese Mischung führt zu einem der besten Bud Spencer Filme.



Benotung

Ton: 1
Bild: 1- (gelegentliche Altersmerkmale)
Story: 1+

Inhalt
Terence spielt in diesem Film einen notorischen Spieler, welcher durch eine geplatzte Wette mit fremdem Geld zum Gejagten seiner Gläubiger wird. So schmuckelt er sich auf das Boot von Buddy als blinder Passagier ein mit einer Schatzkarte seines alten Onkels im Gepäck. Es kommt, wie es kommen muss und Buddy wundert sich über aufgegessene Bohnen und sucht den blinden Passagier. Terence lässt sich dank schlagkräftiger Argumente dazu überreden auf dem Boot ab sofort mitzuhelfen. So kommt Terence aber auch zu der Gelegenheit den Kurs nach seinen Bedürfnissen zu ändern. Schließlich möchte er den vom Onkel beschriebenen Schatz finden. Buddy merkt den Kurswechsel, als er eine Insel am Horizont entdeckt, welche eigentlich laut Karte nicht vorhanden sein dürfte. Terrence und Buddy geraten in einen Streit und gehen dabei unfreiwillig von Bord. Das Schiff jedoch segelt weiter und daher sind die beiden Halunken gezwungen sich auf die nahe gelegene Insel zu retten. Dort wartet jedoch bereits ein Indianerstamm und ein Japaner auf sie. Während der Indianerstamm nach anfänglichem Zögern die Beiden freudig aufnimmt, hat der alte Japaner nur eines im Sinn. Er will den Schatz verteidigen,w elchen er schon seit dem zweiten Weltkrieg bewacht. Buddy und Terence wollen sich den Schatz natürlich nicht entgehen lassen und so kommt es zu der Erstürmung der japanischen Festung.

Jedes Detail der Story möchte ich euch zwar nicht verraten, aber natürlich gibt es auch in diesem grandiosen Film der beiden Halunken genug Möglichkeiten die Fäuste fliegen zu lassen.

In diesem Sinne: Kauft sie euch! ;-)

Freitag, März 16, 2007

Der Name der Rose

Der Name der Rose

Dieser Film ist wohl eine der besten Buchverfilmungen, welche ich bisher gesehen habe. Diesmal möchte ich jedoch weniger über den Inhalt schreiben, sondern eher über die Umsetzung des Films. Ganze 15 Fassungen des Drehbuches mussten geschrieben werden, bis eine gefunden wurde, welche für einen Kinofilm geeignet ist und den Kinobesucher unterhält, ohne die wesentlichen Aspekte des Romans aus den Augen zu verlieren.

Der Bau des Sets in Rom nahm ganze 6 Monate Zeit in Anspruch, wobei dies auch an den Problemen mit den örtlichen Behörden lag, welche die Bauvorhaben am Kloster Eberbach erschwert haben. Um die historische Authentizität zu gewährleisten, wurden 7 Historiker mit verschiedenen Spezialgebieten hinzugezogen.

Die Schauspieler mussten Gefühle und Stimmungen, welche im Buch mehrere Seiten in Anspruch nehmen, in wenigen Sätzen ausdrücken. Deswegen wurden die Dialoge für den Film einige Mal neu gestaltet. Trotzdem war es den Schauspielern nicht immer mögliche die gleiche Stimmung zu erzeugen, wie sie im Buch erzeugt wird. Zwar hat Buch und Film nicht die gleiche Zielgruppe, dennoch wurde versucht die Hauptfiguren möglichst detailgetreu im Film wiederzugeben, auch wenn der menschliche Ausdruck der Hauptfigur im Film stärker unterstrichen ist.

Da lacht das Herz...

Es gibt erneut Amazon-Gutscheine für unsere Blogger:

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Viel Spaß ;)

Sonntag, März 11, 2007

Sponsored by BlogPay

Demnächst wird es in diesem Blog auch mal einen gesponserten Beitrag geben, denn ich habe mich bei BlogPay angemeldet. BlogPay vermittelt zwischen Werbetreibenden und Bloggern, welche auf ihren Blogs Werbung schalten wollen.

Natürlich werde ich alle gesponserten Artikel als Werbung kennzeichnen!

Buddy haut den Lukas

Ich habe mir mal wieder einen neuen Bud Spencer Film bei Amazon gegönnt, daher hier nun eine kleine Kritik. Er macht sich zwar ganz gut im Regal, aber zu den Top 10 der Bud Spencer Filme zählt er leider eindeutig nicht.

Das DVD-Menü ist grauenhaft und auf keinen Fall zeitgemäß. Die Bild- und Soundqualität ist eigentlich ziemlich gut. Leider ist die Story nicht wirklich interessant, da der Film die Fortsetzung darstellt von "Buddy und sein außerirdischer Kleiner". Der kleine Bengel rennt wieder mit einem schrägen Gerät rum, womit er Dinge bewegen lassen kann und sie stoßen natürlich noch auf andere Außerirdische auf der Erde, welche vorhaben den Planeten zu übernehmen. Weiter ausführen möchte ich die Story eigentlich nicht, da es sich nicht lohnen würde. Trotz allem gehört die DVD natürlich in jede Fan-Sammlung, aber anschauen muss man sie sich deswegen noch lange nicht.
Wer also seine Sammlung vervollständigen möchte, der soll sich diese DVD kaufen, aber jeder andere DVDler sollte sich den Film ohne schlechtes Gewissen entgehen lassen.

Ich habe mir noch einige weitere "Buddy"-Filme zugelegt, welche demnächst etwas ausführlicher besprochen werden.